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CAP Oelsnitz GmbH
Technologieorientiertes Gründerzentrum
des Erzgebirgskreises
 

Firmensitz Oelsnitz / Sachsen
 

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     WORKSHOP
      "Anwendungsmöglichkeiten des Plasmapolierens"

Am 19.06.2007 fand im Rahmen der Technologietransferprojekte "Anwendung des Plasmapolierverfahrens für Metallteile im Maschinenbau, in der Medizin-technik und in angrenzenden Bereichen" und "WEPRO - Technologietransfer von High-Tech-Wissen zur Werkzeugproduktion in sächsische Unternehmen" in der CAP Oelsnitz GmbH ein Workshop statt, der sich mit Anwendungsmöglichkeiten des Plasmapolierverfahrens beschäftigte.

Diese innovative Technologie ermöglicht es, niedrig- und unlegierte Stähle, Edelstähle sowie Titan bzw. Titanlegierungen, Buntmetalle sowie andere Metalle auf Anfrage zeitsparend und effizient zu reinigen, zu entgraten und zu polieren. Das gemeinsam mit KMU entwickelte Verfahren - Polieren im anodischen Elektrolytplasma bei Atmosphärendruck - erfordert als Elektrolyt niedrig-konzentrierte Lösungen aus ungiftigen Salzen und kann deshalb als umweltfreundlich bezeichnet werden. Die erzielten Oberflächengüten zeichnen sich durch geringe Rauheit und hohen Glanzgrad aus. Wenige Vor- und Nachbehandlungsarbeiten gestalten das Verfahren kostengünstig.

  
 




 

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26 Vertreter aus Unternehmen verschiedener Branchen nutzten die Möglichkeit,um mehr über das Verfahren und den Einsatz bei der Werkzeugherstellung zu erfahren. Die plasmaelektrolytische Oberflächenbehandlung für medizinische Anwendungen und die metallografischen Oberflächenanalysen waren ebenfalls Thema des Workshops.

Bei der anschließenden Besichtigung des Technikums des BECKMANN-INSTITUTes konnten sich die Teilnehmer von der Effizienz des Verfahrens überzeugen.
 

        

Dr. W. Meyer stellt die Arbeits-bereiche des BECKMANN-INSTITUTes für Technologie-entwicklung e. V. vor

Herr Adamitzki erläutert die Grundlagen des plasma-elektrolytischen Polieren von Metallen

viele Unternehmen zeigen Interesse an der neuen Technologie

     
        

Dr. W. Faust vom Fraunhofer Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration präsentiert die Ergebnisse der Oberflächenanalysen von plasmapolierten Teilen

Frau M. Unger zeigte die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten an einigen Beispielen auf

spezielle Fragen wurden den Interessenten nach der Vortragsreihe beantwortet

Gefördert im Rahmen der Technologieförderung mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2000 - 2006
 und mit Mitteln des Freistaates Sachsen

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